Abo-Fresser-Rechner
Death by a thousand cuts: Berechne den dramatischen Vermögensverlust, der durch kleine monatliche Dienstleistungen (Streaming, Apps, Gym) über Jahre hinweg entsteht.
1. Deine versteckten Lecks
2. Der lange Atem
Dein wahrer Abo-Verlust
Derzeitige Abo-Verursacher (Aktiv)
Verpasstes ETF-Vermögen in Jahren
Tipp: Deaktiviere ein paar Abos links (Häkchen) und schau, wie das Chart reagiert!
Death by a thousand cuts
Niemand zuckt bei einer Ausgabe von 3,99€ zusammen. Und genau das ist die Perfektion des Abonnement-Modells der großen Tech-Giganten. Es ist das "Salami-Taktik"-Prinzip der modernen Kapitalvernichtung: "Death by a thousand cuts" (Tod durch tausend kleine Schnitte).
Häufige Fragen (FAQ)
Anleitung: Das Konto bereinigen
1. Bankkonto-Inspektion
Öffne deine Banking-App auf dem Smartphone und filtere nach dem "Dauerauftrag" oder scanne die Lastschriften der letzten 31 Tage. Suche aktiv nach Apple, GooglePay, PayPal, Gym, ADAC, Cloud und Co. Trage jeden noch so kleinen Betrag oben in den Rechner ein. (Mit Klick auf "+ Abo hinzufügen" machst du Platz).
2. Die Schock-Bilanz
Schau nun wie lange du dieses Geld schon verbrennst oder noch vorhast es zu tun (z.B. der Zeithorizont von jetzt bis zur Rente – vielleicht 25-30 Jahre). Die riesige Summe im rechten Fenster zeigt dir an, was dieses unbemerkte Löchlein im Rumpf dich exakt kostet.
3. Der Probe-Klick
Geh nun bei zwei Streaming-Anbietern, die ohnehin das Gleiche zeigen, und bei einem kleinen 3,99€ Abo auf die Häkchen und deaktiviere sie probehalber. Schau mal zu, wie rasant der Verkaufs-Wert deines "Verlust"-Balken in Echtzeit fällt.
4. Die 1-Monat Regel
Viele Abos lassen sich monatlich kündigen. Wenn du etwas gucken willst, abonniere es für exakt 30 Tage und kündige am selben Abend sofort wieder. Der Account läuft bis Monatsende.
5. Dauerauftrag ins Depot
Nun der Master-Hack: Nimm die gesparte Summe (z.B. 40€ aus gekündigten Abos) und erstelle für exakt DIESEN Betrag einen neuen Dauerauftrag, der jeden Monat unbeirrt aufs ETF-Verrechnungskonto fließt. Die Abo-Ausgabe taucht bei der Bank weiterhin auf – nur bezahlst du an dich selbst!